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 Das feel-good@weight Programm

„Mir kommt es so vor, als habe die ganze Ernährungsaufklärung in 40 Jahren nur eines erreicht: Die Menschen essen weiterhin, was sie immer gegessen haben. Sie tun es jetzt nur mit schlechtem Gewissen“

 (Prof. Volker Pudel, Ernährungspsychologe).

Das Wissen um eine „gesunde“ Ernährung alleine reicht also meist nicht aus. Aussagen wie „Schokolade macht dick“ oder „Butter ist ungesund“ sind allgegenwärtig. Nur: was bringen all die Ratschläge, wenn man dann doch noch die ganze Packung Kekse leert, weil ja „jetzt eh schon alles wurscht ist“?

Durch meine Doppelqualifikation als Ernährungswissenschaftlerin und Klinische – und Gesundheitspsychologin ist es mir daher besonders wichtig, nicht nur über Ernährung zu informieren, sondern Sie auch bei der Umsetzung eines bewussten Lebensstils zu begleiten und zu unterstützen!

Unterlagen feel-good@weight Programm

Das erwartet Sie bei feel-good@weight:

Die Basis aller feel-good@weight-Programme stellt eine umfassende Analyse Ihres individuellen Ernährungsverhaltens dar; aufgrund dieser „Bestandsanalyse“ werden gemeinsam Ziele für Ihre Ernährungsumstellung erarbeitet. Dabei werden Sie während der gesamten Dauer des Programms bei der konkreten Umsetzung dieser Ziele begleitet – ob per Telefon, Email oder im Rahmen der vielseitigen und interessanten Präsenzmodule. Zur weiteren Unterstützung erhalten Sie außerdem umfassende Infomaterialien, schmackhafte Rezepte und kurze Videos mit Tipps rund um das Thema Abnehmen.

Die drei Grundregeln bei Feel-good@weight:

  • Es ist verboten, sich Lebensmittel zu verbieten: verbotene Lebensmittel – das wissen wir alle noch aus der Kindheit – sind umso interessanter. Manch einer, der sich einer strikten Hungerdiät unterzieht, träumt in der Nacht sogar vom Butterbrot oder vom großen Stück Sachertorte. Dabei ist es gar nicht nötig, sich immer alles zu verbieten, was angeblich „ungesund“ ist oder „dick macht“.
  • Genussvolles Essen: findige Presseleute wissen schon längst „Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“: so werden wir überhäuft mit Meldungen darüber, wo nicht überall Schadstoffe drinnen sind, warum die trans-Fettsäuren in den Backrohrpommes so ungesund sind oder das Süßstoff bei Ratten das Risiko für Prostatakrebs erhöhen soll.  Daher stellt sich die Frage: Was kann ich denn heute noch überhaupt essen? Prinzipiell alles. Sie selbst bestimmen, was sie essen. Und wenn schon eine Portion Pommes, dann aber mit Genuss und ohne schlechtem Gewissen!
  • Keine Chance dem Jojo-Effekt: viele kennen ihn, den berühmt-berüchtigten Jojo-Effekt: nach einer Diät steigt das Gewicht meist noch schneller und stärker an als es zuvor gefallen ist. Wer seine Ernährung langfristig umstellen will, bricht keine Rekorde und setzt sich kleinere Ziele. Dafür bleiben aber auch die Lebensqualität und die Freude am Essen nicht auf der Strecke. 

Die verschiedenen Varianten des feel-good@weight-Programmes:

Das „feel-good@weight“-Programm gibt es je nach individuellen Bedürfnissen in verschiedenen Varianten mit einer Dauer von 14 Wochen, 8 Wochen und 4 Wochen. Die Basiselemente (Ernährungsanalyse sowie laufende Begleitung bei der Umsetzung) sind natürlich in allen Varianten enthalten, wenn auch natürlich in unterschiedlichem Ausmaß.

Bedenken Sie dabei: eine Ernährungsumstellung braucht Zeit – alte Verhaltensmuster durch neue zu ersetzen, ist anstrengend und geht nicht von heute auf morgen!

Die nachfolgende Tabelle soll Ihnen bei der Entscheidungsfindung, was für sie am Passendsten ist, helfen: 

Tabelle

Sie können das 8 und 14 Wochenprogramm auch gerne in monatlichen Teilzahlungen begleichen.

Als Kooperationspartnerin der SVA kann ich allen Selbständigen anbieten, bei gegebenen Voraussetzungen 100.- € von der SVA als Zuschuss zu beantragen. (SVA Gesundheitshunderter)
 

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